• Geboren 1974 in Wismar, DDR
  • Studium der Kulturwissenschaften an der Humboldt-Universität Berlin
  • Studium an der Hochschule für Film und Fernsehen »Konrad Wolf« Potsdam-Babelsberg, Studienrichtung Montage-Filmschnitt
  • Arbeit als Schnittmeisterin und Dokumentarfilmerin
  • Entwicklung der Marke »Filmkind«
  • Beschäftigung mit Medienpädagogik im Bereich Kinder- und Jugenddokumentarfilm
  • Seit 2011 acht Filmprojekte mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), der deutschen Botschaft Baku und der deutschen Auslandshandelskammer
  • Seit November 2011 Creative Director bei ANS TV Azerbaijan
  • Lebt in Berlin und Baku (Aserbaidschan)
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Kontakt

Antje Dombrowsky, Linienstraße 47, 10119 Berlin
+49 (0)177 74 77 700, worte@antje-dombrowsky.de



Website in English

Idents

… sind Werbefilme von Fernsehsendern in eigener Sache, die regelmäßig ausgestrahlte Signatur des eigenen Programms.

ANS TV Azerbaijan - Idents
Regie, Kamera, Schnitt Antje Dombrowsky, 2012, ANS/Filmkind

Stündlich ausgestrahlte »Rolikis« (Filmclips) als Teil der Visual Identity des unabhängigen TV-Senders »Azerbaijan News Service« (ANS).


Regie

Auf dem Weg zur Augenhöhe – Bürger und Staat in Aserbaidschan
Regie, Kamera, Schnitt Antje Dombrowsky, Dokumentation, 22min, 2011, GIZ/Filmkind

Baugenehmigungen, Studienzulassungen, Sozialhilfe und Steuerbescheide – was tun, wenn eine allmächtige und verbreitet korrupte Stadtverwaltung den Bürgern verweigert, wozu die Gesetze sie berechtigt? In Aserbaidschan können die Bürger seit dem 1. Januar 2011 ihre Ansprüche vor erstmals geschaffenen Verwaltungsgerichten durchsetzen. Der Film zeigt, wie die Idee von der Erreichbarkeit staatsbürgerlicher Rechte ein Land erfasst.

Kapitan Andreevo – Geschichte einer Flucht, Dokumentarfilm, 80 min, ud-archiv 2008, Co-Regie Jörg Metelmann,

Kapitan Andreevo, die Kontrollstelle zwischen Ost und West, steht in diesem Film für ein europäisches Kapitel, das von Fluchten und Grenzüberschreitungen handelt. So wie Heidemaries Familiengeschichte, in der die Fluchten über staatliche Grenzen oft zugleich über persönliche führten. Mehr über »Kapitan Andreevo«

Die Aktivisten – Wie der Jazz in die Stadt kam, Dokumentarfilm, 90min, 2009,
Co-Regie Thomas Melzer (Eröffnungsfilm beim 15. Festival »Jazz in E«;
6. Filmfestival »Provinziale« Eberswalde, außer Konkurrenz)

Nirgendwo in Brandenburg wird häufiger Jazz gespielt als in Eberswalde. Jedes Jahr über Himmelfahrt feiert die Szene dort ihr viertägiges Festival Jazz in E. Der Film geht der Frage nach, wie stark die improvisierte Musik in der Kleinstadt verwurzelt ist – und ob sie über die künstlerische Ausdrucksform hinaus für eine Lebenshaltung steht.


Imagefilm

Berlin Brandenburg Aerospace Alliance (BBAA), Imagefilm, 4:20 min
Konzept, Regie Antje Dombrowsky

Stellen Sie sich einfach einen Erwachsenen vor, der sagt: »Der konsolidierte Jahresumsatz der Luft- und Raumfahrtindustrie in Berlin-Brandenburg beträgt 2 Milliarden Euro jährlich.« Und dann ein Kind, das ungläubig, ja fassungslos feststellt: »Die haben jedes Jahr über 2 Milliarden Euro im Portemonnaie!« Merken Sie den Unterschied?


Filmmontage (Auswahl)

Teneriffa EXIT, Spielfilm, 90 min, FKK Finsterwalde 2011, Regie Bernd Heiber

Alles, was sie von ihm hatte, war der Name einer Bar auf Teneriffa und der Geruch seiner Haut auf ihrer Haut. Später würde er sagen, dass die Erinnerung das einzige Paradies sei, aus dem wir nicht vertrieben werden können. Am Anfang wollte er nur einen Tee.
Der Film erzählt die Geschichte von Eva, der Barfrau und Chris, ihrem letzten Gast. Eine Nacht und ein Tag im Prenzlauer Berg. Dann müssen sie eine Entscheidung treffen.

Auszeit, Kurzspielfilm, 30 min, rbb/HFF 2005, Regie Jules Herrmann
(56. Berlinale – Perspektive Deutsches Kino; Filmfestival Max Ophüls-Preis Saarbrücken, Wettbewerb; Großer Preis der Oskariada Warschau)

Werbemanager Wilms hat ein Mädchen erwürgt - möglicherweise. Am Flughafen versucht er, seinen Erinnerungen zu entkommen. Als er einer Tat verdächtigt wird, die er wahrscheinlich gar nicht begangen hat, wird er unfreiwillig zum Ermittler seines eigenen Falls.





Filmkind

Sommer im Feld ist eine Anlehnung an die glücklichen Kinderszenen in Tarkowskis »Iwans Kindheit«. Es ist der erste Film, der unter der Marke »Filmkind« entstanden ist. Mehr über Filmkind