Regie |
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Auf dem Weg zur Augenhöhe – Bürger und Staat in Aserbaidschan Baugenehmigungen, Studienzulassungen, Sozialhilfe und Steuerbescheide – was tun, wenn eine allmächtige und verbreitet korrupte Stadtverwaltung den Bürgern verweigert, wozu die Gesetze sie berechtigt? In Aserbaidschan können die Bürger seit dem 1. Januar 2011 ihre Ansprüche vor erstmals geschaffenen Verwaltungsgerichten durchsetzen. Der Film zeigt, wie die Idee von der Erreichbarkeit staatsbürgerlicher Rechte ein Land erfasst. |
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Kapitan Andreevo – Geschichte einer Flucht, Dokumentarfilm, 80 min, ud-archiv 2008, Co-Regie Jörg Metelmann, Kapitan Andreevo, die Kontrollstelle zwischen Ost und West, steht in diesem Film für ein europäisches Kapitel, das von Fluchten und Grenzüberschreitungen handelt. So wie Heidemaries Familiengeschichte, in der die Fluchten über staatliche Grenzen oft zugleich über persönliche führten. Mehr über »Kapitan Andreevo« |
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Die Aktivisten – Wie der Jazz in die Stadt kam, Dokumentarfilm, 90min, 2009, Nirgendwo in Brandenburg wird häufiger Jazz gespielt als in Eberswalde. Jedes Jahr über Himmelfahrt feiert die Szene dort ihr viertägiges Festival Jazz in E. Der Film geht der Frage nach, wie stark die improvisierte Musik in der Kleinstadt verwurzelt ist – und ob sie über die künstlerische Ausdrucksform hinaus für eine Lebenshaltung steht. |
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Imagefilm |
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Berlin Brandenburg Aerospace Alliance (BBAA), Imagefilm, 4:20 min Stellen Sie sich einfach einen Erwachsenen vor, der sagt: »Der konsolidierte Jahresumsatz der Luft- und Raumfahrtindustrie in Berlin-Brandenburg beträgt 2 Milliarden Euro jährlich.« Und dann ein Kind, das ungläubig, ja fassungslos feststellt: »Die haben jedes Jahr über 2 Milliarden Euro im Portemonnaie!« Merken Sie den Unterschied? |
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Filmmontage (Auswahl) |
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Teneriffa EXIT, Spielfilm, 90 min, FKK Finsterwalde 2011, Regie Bernd Heiber Alles, was sie von ihm hatte, war der Name einer Bar auf Teneriffa und der Geruch seiner Haut auf ihrer Haut. Später würde er sagen, dass die Erinnerung das einzige Paradies sei, aus dem wir nicht vertrieben werden können. Am Anfang wollte er nur einen Tee. |
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Auszeit, Kurzspielfilm, 30 min, rbb/HFF 2005, Regie Jules Herrmann Werbemanager Wilms hat ein Mädchen erwürgt - möglicherweise. Am Flughafen versucht er, seinen Erinnerungen zu entkommen. Als er einer Tat verdächtigt wird, die er wahrscheinlich gar nicht begangen hat, wird er unfreiwillig zum Ermittler seines eigenen Falls. |
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Sommer im Feld ist eine Anlehnung an die glücklichen Kinderszenen in Tarkowskis »Iwans Kindheit«. Es ist der erste Film, der unter der Marke »Filmkind« entstanden ist. Mehr über Filmkind |
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